Kariesrisikotest

Wer hat ein hohes Kariesrisiko und wer nicht?
Bisher konnte man das individuelle Kariesrisiko nur daran ablesen, wie häufig und in welchen Abständen kariöse Defekte an den Zähnen auftraten, aber dann war ein Schaden bereits eingetreten!

Karies entsteht durch Bakterien im Zahnbelag, die Zucker in Säure umwandeln und so die Zahnsubstanz auflösen. Das einzige Mittel, das der Körper hat, sich gegen diesen Vorgang selbst zu wehren, ist der Speichel: Durch die Mineralsalze im Speichel können entkalkte Bereiche im Zahnschmelz wieder mineralisiert werden, eine oberflächliche Karies kann also ausheilen. Sind jedoch zuviele kariesverursachende Plaquebakterien in der Mundhöhle vorhanden und ist der Speichelfluss und der Mineralstoffgehalt zu schwach, ist dieses Gleichgewicht gestört: das Kariesrisiko ist hoch.

 

 

 

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