Kariesrisikotest - Seite 2

Beim Kariesrisikotest wird eine Speichelprobe genommen und die Kariesbakterien (Laktobazillen und Streptococcus mutans) werden im Brutschrank gezüchtet. Anhand des Bakterienwachstums, der Speichelmenge und -qualität kann man das individuelle Risiko bestimmen. Ist tatsächlich ein hohes Risiko vorhanden, sollte natürlich eine besonders intensive Prophylaxe betrieben werden. Denn Karies muß nicht sein!

Neben guter Mundhygiene und sinnvoller Ernährung kann auch eine Medikamentenschiene für die Zähne eingesetzt werden, mit der man die Bakterien reduzieren und den Schmelz besonders wirkungsvoll mit Fluorid härten kann. Gesunde Zahnsubstanz ist durch nichts zu ersetzen, also lieber vorbeugen als bohren!

 

 

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